Studie belegt: Chirurgie völlig wirkungslos

Zahlreiche naturwissenschaftliche und medizinische Fachmagazine, darunter „nature“, „Science“ und sogar „Der Chirurg“ publizierten nahezu zeitgleich die Sensation: Die jahrzehntelang fälschlicherweise gut etablierte „Chirurgie“ erwies sich als völlig wirkungslos. Die bisherigen – scheinbar seriösen – Studien, die das Konzept der Chirurgie gestützt hatten, konnten den Methoden moderner Wissenschaft nicht länger standhalten und wurden allesamt als falsch erkannt.

Sehen bald alle Operationssäle so aus?

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Cambridge (np.at) – Viele Wissenschafter und Mediziner sind schon seit Jahrzehnten überzeugt: Chirurgie als medizinisches Gesamtkonzept ist für den Menschen völlig wirkungslos. Die Effekte, die in unzähligen pseudowissenschaftlichen Studien erhoben worden sein sollen, entstanden – topaktuellen Überprüfungen zufolge – unter grob fahrlässiger Missachtung zeitgemäßer wissenschaftlicher Methoden und Standards.

„Die vielzitierte ‚Erstverbesserung‘ nach scheinbar gelungenen chirurgischen Eingriffen erwies sich in vielen Fällen nach bereits erstaunlich kurzer Zeit als Irrtum. Die Hochpotenzierung mit minimalinvasiven oder gar Nanotechnologien wurde ebenfalls klar falsifiziert. Der Placeboeffekt, etwa im Falle eines transplantierten Herzens, ist zwar in Einzelfällen durchaus nachvollziehbar, aber keinesfalls ausreichend, um die Chirurgie nachhaltig als seriöse medizinische Fachrichtung anzuerkennen“, fasst Dr. Phil Antrophing, Vorsitzender der AAAS (American Association for the Advancement of Science), die Ergebnisse der jüngsten Studien zusammen.

„‚Voodoomäßige‘ Chirurgie“

„Es ist heute der Zeitpunkt gekommen, die Chirurgie in die Aservatenkammer der Pseudowissenschaften zu verbannen, wo sie seit Jahrzehnten rechtmäßig abgelegt gehört“. Es gäbe bereits erste Schätzungen, so Antrophing weiter, wie viele Opfer die teils „voodoomäßige“ Chirurgie weltweit bereits gefordert haben könnte, denen mit echten medizinischen Disziplinen möglicherweise doch noch geholfen werden hätte können. Die Zahl gehe „ganz sicher in die Millionen“, ist der erfahrene Wissenschafter und mehrmals zum Nobelpreis nominierte Antrophing überzeugt.

Abschließend präsentierte er noch seine nächsten Ziele: „Als nächstes zerlegen wir dann noch diese Psychologen. Die gehen mir auch schon seit Jahren auf die Nerven.“

(Bild: Andreas Levers/flickr.com)

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