Kategorie: Chronik

Andreas Gabalier, als die Welt noch in Ordnung war, also vor irgendwelchen Töchtern in der Hymne

Andreas Gabalier auf Asylsuche in Argentinien

Schlagersternchen Andreas Gabalier befindet sich auf der Flucht. Angst vor Urheberrechtskonflikten mit der Republik Österreich sowie die Furcht vor „linkslinken Emanzenlynchmobs“ (OT) hätten ihn zu diesem Schritt getrieben.

Andreas Gabalier, sichtlich stolz, die komplizierte Addition "2+2" erfolgreich gelöst zu haben

Nach Faux pas mit falscher Bundeshymne: Andreas Gabalier gesteht Fehler ein

Der steirische „Volks-Rock’n’Roller“ Andreas Gabalier gab bekannt, dass es nicht rechtens gewesen sei, eine veraltete Version der Bundeshymne zum Besten zu geben. „Ich sehe meinen Fehler ein und werde nächstes Mal die korrekte Version singen. Bis dahin sollte sogar ich schaffen, mir die komplizierten Änderungen zu merken.“

Die zur Frage stehenden Abschnitte wurden von der Behörde bereits korrekt ausgeschildert

Formel 1-Ring in Spielberg wird „verkehrsberuhigte Zone“

Vorschrift is‘ Vorschrift: Eine routinemäßige behördliche Überprüfung des ehemaligen A1- und heutigen Red Bull-Rings in Spielberg sorgt für einen Eklat. Rund 25 Prozent der 4.318 Meter langen Rennstrecke erlauben demnach nur eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h, auf weiteren 45 Prozent ist gar eine Tempo 30-Zone erforderlich. Die Landesregierung bittet um Verständnis, die FIA hält an der Austragung des Rennens fest.

Das ORF WM Studio - nicht nur wegen der Farbgebung ein Fall für die FIFA-Ethikkommission

FIFA rügt ORF wegen Vergehen gegen die Ethikrichtlinien

Der Weltfußballverband FIFA leitet rechtliche Schritte gegen den Österreichischen Rundfunk ein. Der Grund: Die Übertragungen der Spiele der WM 2014 und das Rahmenprogramm im ORF widersprächen klar gegen alle ethischen Grundlagen, denen sich die FIFA seit jeher verpflichtet hat.

Nur knapp konnte die Katastrophe verhindert werden: Wäre das AKW jedoch eine Bank, wäre sie längst "explodiert"

Super-GAU gerade noch verhindert: Stresstest für Banken versehentlich an Atomkraftwerk durchgeführt

Ein unangenehmer, aber glücklicherweise gerade noch glimpflich ausgegangener Zwischenfall ereignete sich im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt (Bayern). Aufgrund eines peinlichen Missverständnisses wurde versehentlich ein Banken- anstelle des ENSREG-Stresstests an dem AKW durchgeführt. Der Irrtum wurde rechtzeitig erkannt, somit ist die einzige Folge eine Herabstufung des Standard & Poor’s-Ratings.